FRIESLAND - TÖRN FÜR ZWEI WOCHEN


Ankunft:
Am Freitag ( Samstag ) werden wir ab 14 Uhr erwartet:
Nach allgemeiner Begrüßung erledigen wir die notwendigen Formalitäten, bei einem Kopje Koffie an Bord.
Danach zeigt man uns die Geheimnisse von unserem schwimmenden Zuhause.
Sollten wir beim Verstauen unserer Utensilien feststellen das wir etwas vergessen haben, so können wir im 5 Minuten entferntem Zentrum von Terhorne alles noch zu Fuß besorgen.
Nun endlich werden die Leinen gelöst. Bei langsamer Ausfahrt aus dem Hafen, nähern wir uns dem Princes - Margriet - Kanaal, auf dem wir über Backbord (links) durch die Schutzschleuse in Richtung Sneeker Meer fahren.hier brauchen wir uns nicht an die Fahrwasserbetonnung halten, da wir ausreichend Wassertiefe haben. ( SIEHE KARTE ) Unsere Fahrt geht weiter Richtung Goingarijpster Poelen. Spätestens hier versuchen wir unser erstes Anlegemanöver nach dem Motto „ Übung macht den Meister“ Da wir ja bis hier sehr vorsichtig und langsam gefahren sind, wird es allmählich Zeit einen guten Liegeplatz für die Nacht zu suchen. Einen ruhigen Liegeplatz findet man auf dem gesamten Noorder Oudeweg, oder gegenüber der Schleuse nach Joure im neu angelegten Außenhafen.
Zu empfehlen ist eine Durchfahrt durch die Schleuse nach Joure. Dort befindet sich ein neuer großer Gemeindehafen mit Landanschluß, Trinkwasser, Duschen und Toiletten.
Zum Auftakt unseres Urlaubs gehen wir in Joure essen. Bis zum Ortskern sind es ca. 500 m zu laufen.
Fahrzeit 1,5 Stunden, 12 Km.



Samstag:
Joure - Langweerder Wielen - Scharsterbrug -Tjeukemeer - Echternerbrug - Zeevenbuurt - M.R.H.P. Lindhorst Homansluis
Fahrzeit ca. 4, 5 Stunden 31 Km


Nach unserer ersten Nacht an Bord führt uns unsere Fahrstrecke in die Langwerder-Wielen.
Hier werden wir eine Brücke, mit einem beweglichen Teil von 2,9o m passieren.
Wir durchfahren die Langweerder-Wielen und biegen Richtung Boornzwaag hart an der Fahrwassermitteltonne nach Backbord ( links ). Weiter fahren wir den Scharster of Nieuwe Rijn in das Tjeukemeer.


Vor der Einfahrt ins Tjeukemeer befindet sich Backbord eine kleine Insel. Wenn man will kann man hier eine kleine Pause machen.
In der Bucht „Vorsicht Untiefe.“
Bei der Durchfahrt des Tjeukemeers soll man sich schon in der Fahrrinne halten.
Außerhalb davon befinden sich Untiefen in Form von Sandbänken, was aber noch schlimmer ist sind dicke Betonklötze die irgend wann mal nicht tief genug versenkt wurden.
DARUM BITTE GROßE VORSICHT

Am südlichen Ende kurz vor der Autobahnbrücke biegen wir hart Backbord und folgen weiter der Fahrrinne in Richtung Echternerbrug Sollten wir noch irgendwelche Utensilien brauchen kann man vor oder hinter der Brücke festmachen. Nach dem Mittagessen geht die Fahrt dann weiter über den Pier - Christianansloot.
Am Ende biegt man nach Backbord in den Tjonger ein, um nach ca. 800 m nach Steuerbord in den Jongers of Helomavaart einzubiegen, wo man die Nacht am besten an der Insel vor der Lindhorst Homansluis verbringt.
Auf der Insel ist genügend Platz zum Grillen oder Ballspielen.
Bei einem kleinen Spaziergang nimmt man die Schleuse, zwecks Durchfahrt am nächsten Tag in Augenschein.
Auf dem Rückweg kann man beim schwimmenden Restaurant ein holländisches Bier trinken und einen Plausch mit den Nachbarn halten.


Sonntag:
Lindhorst Homansluis - Ossenzijl - Kalenberger Gracht - Blockzijl - Vollenhove
Fahrzeit ca. 5, 5 Stunden 25 Km


Nach dem Frühstück lassen wir uns durchschleusen und setzen unsere Fahrt auf der Linde in Richtung Ossenzijl fort.
Nach ca. 3 Km biegen wir über Backbord in den Ossenzijlersloot ein.
Wen wir die Brücke hinter uns haben führt uns unsere Route weiter durch die Kalenberger Gracht. Der Ort selber zieht sich am Kanal entlang, gelegen im Naturschutzgebiet. Hier gibt es hinter den kleinen weißen Brücken Brutplätze für viele seltene Tierarten. Ebenso wächst hier noch das seltene Blaugras.
Man sollte hier sehr langsam fahren, um die Schönheit des Ortes und die Ruhe die er ausstrahlt auf sich wirken zu lassen.
Zum Mittagessen oder für eine erholsame Pause sollte man n u r an einem der ausgewiesenen Anlegelätze festmachen.

Nach dem Ruhetanken geht es weiter über den Wetering, das Giethornser Meer, Steuerbord haltend in die Valse Trog, über Blockzijl bis Vollenhove, wo wir im Passantenhafen für die Nacht festmachen.
Hier besteht die Möglichkeit, nach dem Anmelden beim Havenmeister, zum Duschen.
Diese befinden sich im umgebauten Bunker aus dem zweiten Weltkrieg. Toiletten befinden sich ebenfalls dort.

Montag:
Vollenhove - Zwartsluis - Baarlo - Giethoorn
Fahrzeit ca. 4,0 Stunden 24 Km

Nachdem wir unsere Wasservorräte geschont, und im Jachthaven geduscht haben, kommen wir nach 1,5 Km an dem Laboratorium für Luft-Raum- und Wasserforschung vorbei.
(an der Steubordseite liegend) Unser Weg führt uns heute weiter nach Zwartsluis, wo wir bei Bedarf frischen Proviant an Bord nehmen können. Wenn wir nicht in Vollenhove Wasser gebunkert haben, so haben wir auch hier Gelegenheit dazu.
Nach dem Mittagessen geht es Richtung Baarlo weiter.
Vor Baarlo biegen wir über Backbord in die Beukerssluis ein, um unseren Weg Richtung Giethoorn fortzusetzen. Bei der Durchfahrt durch die Belter Wijde müssen wir uns genau an die Betonnung des Fahrwassers halten. Nur Boote mit weniger als 0,80 m Tiefgang können außerhalb der Fahrrinne fahren, an der dann folgenden Brücke finden wir ein Vergnügungszentrum, ein Hotel und Campingplätze, sowie mehrere kleine Jachthäfen vor.
Man kann hier schon die Nacht verbringen, oder wen es einem zu laut ist, nach Giethoorn weiter fahren. Giethoorn ist ein entzückendes Dorf, eine Art kleines Venedig, wo die einzelnen Häuser oder Gehöfte auf Inselchen liegen, und der Verkehr von Tür zur Tür, nur auf engen gewundenen, von Bäumen beschatteten Kanälen stattfindet.

Als Liegeplatz ist zu empfehlen der Gemeindejachthafen oder aber im Kanal, aber auf der Straßeseite. Nur ist es dort sehr unruhig und laut.


Dienstag:
Ruhetag zur Besichtigung von Giethoorn.

Nach dem Frühstück geht es auf zur großen Besichtigungstour durch Giethoorn.


Empfehlenswert ist eine Rundfahrt mit einem der vielen Besichtigungsboote.Als beste Lösung, aber auch die Schönste, alles zu Fuß sich erlaufen.
Dabei findet man schöne kleine Andenkensgeschäfte, gemütliche Cafés und Restaurants die zu einer Pause direkt verführen. Am schönsten ist es am frühen Morgen wenn alle Anderen noch nicht auf den Beinen sind. So hat man Ruhe sich die außergewöhnliche Landschaft mit Ihren wunderschönen Häusern anzusehen.
Auf dem Weg sollte man sich auch unbedingt das "Gloria Maris Schelpenparadijs" besuchen.
Hier sind im Seeaquarien lebende Korallen, Seeanemonen und Fische zu besichtigen, sowie auch Andenken zu erstehen. Unseren Besichtigungstag können wir in einem schönen Lokal in Giethoorn oder in einem Restaurant am Kanal bei einem Glas Wein ausklingen lassen.

Mittwoch
Giethoorn - Steenwijk - Ossenzijl - Lindhorst Homansluis
Fahrzeit ca. 4,0 Stunden 25 Km

Nach dem Frühstück setzen wir uns in Richtung Steenwijk in Bewegung. Wir fahren an einer Wald und Heidelandschaft vorbei, die in den Notjahren 1816 und 1817 besiedelt wurde.
Ein gemeinnütziger Verein brachte arme Bürger dorthin, und gab Ihnen damals ca. 2 - 3 ha Land, ein paar Schafe, eine Kuh und ein Schwein. Dazu noch ein 6 qm kleines reetgedecktes Backsteinhäuschen.
Sieht man sich heute die Gehöfte an, so kann man sich diese Anfänge nicht mehr vorstellen.

Bei dem Ort Steenwijk biegen wir in den Kanaal Ossenzijl – Steenwijk der uns an der Rückseite des Gebietes um Kalenberg nach Ossenzijl bringt.
Alle nun folgenden Brücken werden AUTOMATISCH geöffnet.
Man fährt langsam ca. 100 m vor der Brücke durch eine Lichtschranke, ist kein Gegenverkehr, zeigen die Lichter ROT-GRÜN und die Brücke bewegt sich nach oben. Sollte es nicht klappen gibt es auch einen Signalknopf mit Sprechanlage.
Wen beide Lampen grün zeigen sollte man zügig durch fahren. Nach ca. 2 Minuten gehen die Brücken wieder herunter. Von Ossenzijl geht unsere Fahrt über die Linde zu unserem Liegeplatz bei der Lindhorst Homansluis zurück.
Hier können wir für den Rest des Tages und für die Nacht festmachen.


Donnerstag:
Lindhorst Homansluis - Zevenbuurt - Heerenveen
Fahrzeit ca. 4,0 Stunden 24 Km

Wir fahren nun ein Stück die gleiche Strecke wie Samstag.
Am Ende des Jonkers of Helomavaart biegen wir nach Steuerbord, vorbei an Zevenbuurt durch den Kuinder of Tjonger, und passieren die Hochspannungsleitung.
Dort biegen wir nach Backbord in die Engelenvaart ein. Ab hier werden alle Brücken per Kamera überwacht und vom ersten Brugwachter bedient. Will man nicht längere Zeiten vor den Brücken liegen, muß man sich an die vorgegebene Geschwindigkeit halten. Unsere Fahrt endet für heute in Heerenveen.
Hier können wir im Ortskern vielleicht gegenüber dem Finanzamt bei einem der Chinesisch-Indonesischen Lokale einkehren. Es schmeckt ganz prima dort.
Nicht zu vergleichen mit den Chinarestaurants in Deutschland.


Freitag:
Heerenveen - Akkrum - Nes - Wijde of Peanster Ee - Kromme Ee - Princenhof
Fahrzeit ca. 5,5 Stunden 30 Km


Nach ausgiebigem Schlemmern am gestrigen Abend, geht es nun weiter zum Princenhof. Auf der Fahrt über Akkrum und Nes gibt es viele kleine und schmale Fahrwasser, die nur mit einer Höchstgeschwindigkeit von 4 Km-h befahren werden dürfen.

Im Gebiet des Princenhof angekommen, suchen wir uns nach einer Inspektionstour eine kleine Insel im Gebiet der Bleipeet, oder Hansemeer, und machen dort unser Schiff an einen ruhigen und windgeschützten Liegeplatz fest.
Der Princenhof ist ein Naturschutzgebiet mit besonders schöner Landschaft.
Hier wurden für Wassersportler viele Anlegemöglichkeiten am Ufer geschaffen, ebenso wie an den kleinen Inseln.
Es ist ein sehr beliebtes Ausflugsgebiet. Man kann angeln oder baden, auch einfach ganz faul in der Sonne liegen.
Wenn man Glück hat, kann vielleicht ein Reh beobachtet werden, daß in der Abenddämmerung, oder früh am Morgen, von einer Insel zur anderen schwimmt.
(Tatsache kein Seemannsgarn) Wer am Abend keinerlei Lust zum Kochen oder Grillen hat, oder man lieber im Hafen liegen möchte so gibt es hier verschiedene Möglichkeiten die man auch mit einem Abendessen verbinden kann. Am Hotel Princenhof und im Gemeindehafen von Eernewoude.
Gegenüber gibt es einen neu angelegten Hafen mit Restaurant Kegelbahn, Sauna etc.


Samstag:
Princenhof - Wartena - Leeuwarden
Fahrzeit ca 3 Stunden 22 Km

Nach dem Geniessen des malerisch schönen Princenhof sind wir nun gerüstet, unser heutiges Ziel Leeuwarden anzusteuern.
Unsere Fahrt führt uns durch Wartena, Warstiens, und durch den Van Harixmakanaal in Richtung Leeuwarden.
Um nicht vor der Eisenbahnbrücke lange Wartezeiten zu haben, fahren wir auf dem v.H.Kanaal in Richtung Westen bis Ritzumazijl und biegen dann Steuerbord nach Leeuwarden ein.
Wir folgen der Halingervaart bis zur Singel. (siehe Almanach Teil 2 Liegeplatz 16) Hier, in der Hauptstadt der Provinz Friesland gibt es viele Sehenswürdigkeiten. Nicht nur die Stadtwaage oder die Kanzlei aus dem 16. Jahrhundert.
Ebenso interessant ist das friesische Wiederstandsmuseum, oder die 1976 errichtete Bronzestatue von Mata Hari,die in Leeuwarden als Margaretha Geertruida Zeller geboren wurde, und mehr als Spionin, als Tänzerin bekannt wurde. Erwähnenswert ist unter anderem auch noch das Museum "Het Princenhof" das zu den drei berühmtesten Keramischen Zentren der Welt gehört.
Es gibt noch vielerlei sehenswerte Orte hier aufzuführen und zu erwähnen, die aber in einem Prospekt vom VVV sicherlich ausführlicher beschrieben sind. Der VVV befindet sich übrigens am Bahnhof.
Außerdem reicht die Zeit am Samstag nicht aus, denn man will ja noch Geschäfte ansehen. und somit reservieren wir uns den Sonntag dafür und tun etwas für die Bildung.
Dazu ist es angebracht sich beim VVV einen Prospekt zu besorgen, wo auch alle Öffnungszeiten mit angegeben sind. Auch sagt man Ihnen wo man die berühmten " FIETS" Fahrräder leihen kann.


Sonntag:
Frei für Besichtigungen, Ausflüge, Radfahren


Montag:
Leeuwarden - Harlingen
Fahrzeit ca. 3,5 Stunden 27 Km

Heute fahren wir bis Harlingen, vorbei an Franeker, und besuchen das kleine historische Meeresstädtchen das der letzte offene Hafen an der alten Zuidersee ist. Unseren Liegeplatz suchen wir uns im Jachthafen " H.W.S.V. Harlingen".
Dazu fahren wir bis kurz vor der See und Schutzschleuse am Ende des van Harinxma Kanaal. Dort biegen wir nach Backbord durch die Keersluis die immer offensteht, in den Jachthafen des H.W.S.V. und machen am Gaststeiger fest um uns beim Hafenmeister zu melden.
Der Nachmittag und der Abend bleiben für einen Stadtbummel.
In Harlingen gibt es noch sehr alte Häusergiebel und kleine malerische Hafenviertel. Hier ist auch der Ausgangspunkt der Fähren nach Vlieland und Terschelling. Wer gerne Fisch ißt, sollte das Hafenrestaurant Neptunus besuchen.
Im Fischereihafen kann man auch am Morgen sehr gut Fisch einkaufen.


Dienstag:
Harlingen - Leeuwarden – Grouw
Fahrzeit ca. 5,0 Stunden 50 Km


Für die heutige Rückfahrt haben wir uns viele Km vorgenommen. Um nicht schon wieder in Leeuwarden zu übernachten, fahren wir, abgesehen von einer Mittagspause, durch bis Grouw.
Für die Mittagspause, machen wir am Km 31, an der alten Windmühle fest. Von nun an geht unsere Fahrt über Lange Meer, Schalke Diep, bis nach Fonejacht wo wir hart Steuerbord in den Prinses Margriet Kanaal einfahren.
In Grouw haben wir die Möglichkeit am Gemeindesteiger für die Nacht festzumachen. Aber da ist es sehr unruhig, wegen der Berufsschiffahrt.
Man kann aber versuchen vor der Einfahrt Grouw nach Steuerbord und von hinten an einen kleinen Gemeindesteiger, oder wenn man Abendessen gehen will am Restaurant Oostergo am eigenem Steiger nach Rücksprache mit dem Wirt festzumachen. Hier hat man einen guten Ausgangspunkt um Abends diverse Lokale zu besuchen. z.B. Teehuis, de Bierhalle am Gemeindesteiger. Für junge Leute; Disco Charli an der Kirche.
Will man im Ort nicht bleiben, so bleibt einem der Abstecher über dem Pik Meer zur Wijde of Peanster Ee um sich dort einen Liegeplatz für die Nacht zu suchen.


Mittwoch:
Grouw - Sneeker Meer - Sneek Fahrzeit ca. 1,5 Stunden 19 Km
Heute brechen wir auf in Richtung Sneek.
Unsere Mittagspause machen wir am Startereiland, oder was wir noch gar nicht gemacht haben, wir Ankern.
Dazu fahren wir außerhalb der Fahrrinne, nicht ganz bis zum Ufer, denn wir müssen daran denken das der Wind uns um unseren Anker dreht.
Nach der Pause verlassen wir das Sneeker Meer in Richtung Lemmer und biegen hinter der kleinen Fähre nach Steuerbord in das Houke Sloot bis Sneek.
Im Zomerrak ist ein neuer Gemeindeliegeplatz entstanden. Von hier sind es wenige Meter bis zur Innenstadt. Die City von Sneek ist eine kleine niedliche Fußgängerzone die nur ab und zu von Autos durchkreuzt wird.
So viele kleine Geschäfte verführen zu manchem spontanem Kauf. Nach Besichtiung des Waterpoort, eine Festungsanlage von 1613, dem Wahrzeichen Sneeks, trinken wir am Nachmittag unser Kopje Koffie in einem Straßenrestaurant.
Das friesische Schiffahrtsmuseum, in der Kleinzand 14, empfiehlt sich zu einer Besichtigung.
Ebenso die Käsemacherei de Bokkeplats Fiifgeawei 26 Tel. 16608 nach Absprache. Das obligatorische Fiets gibt es im Rijwielhandel Twa Tsjillen Wijde Noorderhorne 8 , Tel. 13878 zu leihen.
Interessant ist auch der Viehmarkt am Dienstagmorgen. Auch ist noch ein Modelleisenbahn - Museum für Liebhaber zu empfehlen, es befindet sich in der Kerkgracht.
Abends geht es zum Essen in die Pizzeria in der Straße Gedempte Pol. Es ist ein kleines verräuchertes Lokal mit einer phantastischen Pizza. Man geht die Fußgängerzone bis zur ersten Querstraße, hier geht man nach rechts 20 m.
Wer aber so etwas nicht mag, findet im Bereich des Bankenviertels sehr gute Restaurants die trotz ihrem teueren Aussehen, auch gute preiswerte Gerichte anbieten., wo man herrlich sitzen kann.
Wer aber lieber ein supergroßes Steak , bis zu einem Kilo schwer, essen möchte, der geht am besten zum Texas - Steak Haus in der Wijde Noorderhorne 11.
Richtung Fahrradverleih. Dies ist leicht zu finden, indem man nicht in die Fußgängerzone geht sondern geradeaus weiter über die Prins-Hendrik-Kade bis zur Kreuzung Wijde Noorderhonre.
Sollte man noch etwas anderes suchen, so empfiehlt sich das LokaL Haifa ein israelisches Restaurant in der Kleinzand 37. Eine Straße vor der Fußgängerzone links rein gehen.




Donnerstag:
Sneek - Sneeker Meer - Terhornsterdiep
Fahrzeit ca. 2 Stunden 14 Km

Nach einer sicher kurzen Nacht ist unser nächstes Ziel, ein Liegeplatz am Terhornsterdiep für unsere letzte Nacht an Bord. Wir fahren wieder zurück über den Houkesloot bis zum Prinses - Margriet - Kanaal dann Backbord ins Sneeker Meer.
Hier legen wir uns irgend wo ans Ufer, sonnen uns, träumen von den Vierzehntagen an Bord, und überlegen wo die nächste Fahrt im Urlaub hingehen soll.
Am Nachmittag machen wir uns auf unseren letzten Liegeplatz am Terhornsterdiep aufzusuchen. Wer nach dem Anlegen keinen Küchendienst hat, fängt schon langsam an seine Sachen zu packen.



Freitag:
Terhornsterdiep - Jachthafen Terhorne
Fahrzeit ca. 1,0 Stunde 6 Km

Am Freitagmorgen ist die Nacht früh um. Denn wir müssen um 10 Uhr wieder im Hafen sein.
Auf der Fahrt dorthin, werden wir den Rest unserer Sachen zusammenpacken.
Wer nicht mit dem Fahren beschäftigt ist macht schon rein Schiff. Denn wir wollen das Schiff so zurückgeben wie wir es bei der Ankunft vorgefunden haben..

Insgesamt haben wir an Fahrzeit ca. 44,5 Stunden und 309 Km zurück gelegt.